Archive for the ‘Ángel’ Category

✣ мⓐℓ Ŵìⓔðⓔя ßℓⓐµℓìʗн† ✣

Montag, September 24th, 2012

Ja, ja – das war mal wieder eine tolle Nacht
Um 01:45 Uhr war meine Nacht rum
Meine Hustenanfällen waren so schlimm,
das an einschlafen gar nicht mehr zu denken war.
Bis ca. 04:00 Uhr habe ich dann rumgehustet
und um kurz nach 04:00 war die Luft so knapp
das ich mein Herzblatt voll Panik wecken musste.
In der Zeit, in der mein Schatz den Notarzt belästigen musste
bin ich schon mal runter an die frische Luft,
weil ich dachte, da bekomme ich mehr davon
und die armen Santitäter müssen nicht wegen mir
in den 2. Stock sausen :)
Eigentlich hatte ich gehofft, das ich es bis 08:00 Uhr schaffe,
weil ich da eh zum Doc wegen meines Lungenfunktionstest
gemusst hätte. Tja *grmpf* und wieder ein Satz mit x
und vielleicht sollte ich ab sofort das Denken meinem
Schatz überlassen. In der Zeit, in der die Luft immer
weniger wird, scheint bei mir auch das Denken zum
Problem zu werden
:D Ja, ja – ohne Sauerstoff schrumpft der IQ auf ein Minimum.
Aber was soll’s – Hauptsache die Luft ist wieder da ;)

 

+╬+ ᎴᎥᏋ ᏕᏋᏋᏝᏋ +╬+

Sonntag, September 23rd, 2012

Wenn Nacht begräbt des Staubes Schmerzen,
Wohin wird, ach die Seele fliehn?
Sie stirbt nicht – aus erloschnem Herzen
Muss sie zu anderen Reichen ziehn.
Wird sie entkörpert dann auf Sternen
Und Schritt um Schritt zum Himmel gehn?
Wird sie sogleich des Weltalls Fernen,
Ein lebend Aug´entschleiert sehn?

Unendlich, ewig, nie verwesend,
Allsehend aber unsichtbar,
Das Buch der Erd´und Himmel lesend,
Schaut sie im Geist, was ist und war;
Die schwächste Spur aus grauen Jahren;
Die im Gedächtnis dämmern mag,
Das Bild der Dinge, welche waren,
Steht wieder da wie heller Tag.

Zurück ins gärende Gewimmel
Des Chaos taucht sie, und hinauf
Bis zur Geburt der letzten Himmel
Sucht sie der Dinge grossen Lauf.
Durch künft´ges Werden und Verderben
Umspannt ihr Blick den Flug der Zeit,
Ob Sonn´erlischt und Welten sterben
Reglos in seiner Ewigkeit.

Hoch über Lieb´und Hass und Trauer
Lebt sie in reiner, tiefer Ruh´;
Äonen fliehn wie Jahresdauer,
Und Erdenjahre wie ein Nu.
Weit, weiter schwebet ohne Schwinge,
Ein ew´ger namenloser Geist,
durchs All und übers All der Dinge,
Und weiss nicht mehr, was Sterben heisst.

(Lord George Gordon Byron)

††† DΔЅ ЅƤIΣL DΔЅ ЅICH LΣƁΣ∏ ∏Σ∏∏Ƭ †††

Sonntag, September 23rd, 2012

 

Es gibt Dinge, die man nicht versteht
und auch nie eine

Antwort darauf bekommt!
Momente, in denen einem alles egal ist.
Träume, die man vergisst.
Worte, die einen sehr verletzen.
Lieder, die man nicht mehr hören will.

Einen Menschen, den man sehr vermisst.
Erinnerungen, die einem das Herz brechen.
Gefühle, die man nicht steuern kann.
Tränen, die unweigerlich kommen.

Augenblicke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Einiges, das man hätte besser machen können.
Tage, an denen man nicht mehr weiter weiß.
Stunden, in denen man sich allein gelassen fühlt.
Minuten, in denen man begreift, was einem wirklich
fehlt. Sekunden, in denen man verzweifelt ist.

Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen, da hört
die Erde für einen Moment auf, sich zu drehen…

…und wenn sie sich dann wieder dreht,
wird nichts mehr sein wie vorher!