Archive for September, 2007

“DAS GEBET EINES STREUNERS”

geschrieben in Lo animal am 27 September 2007 - 17:20 Uhr

Lieber Gott bitte hilf mir bei meiner Qual,

der ganzen Welt bin ich egal,
niemand da, der an mich denkt,
er mir ein wenig Liebe schenkt.
So müde von der Streunerei,
zieht keine Hoffnung mehr vorbei.
Vor Schmerzen kann ich kaum noch stehn,
muß trotzdem durch den Regen gehn.
Bei meinem schweren Gange hier,
verzweifle ich und bet’ zu dir:
um jemand, der mich wirklich liebt,
mir eine warme Obhut gibt.
Mit einem schönen, warmen Bett.
Ja – und ‘nen Knochen – das wär nett!
Beim letzten Herrchen war es schlimm,
bin froh, dass ich dort nicht mehr bin.
Ohne Wasser, angekettet,
hat mich nur die Flucht gerettet.
Meine Leine hab ich durchgebissen,
und bin von dort dann ausgerissen.
Lieber ein Streuner! Lieber allein!
Als ewig eingesperrt zu sein.
Jetzt, lieber Gott, bin ich geschafft.
Ich kann nicht mehr, mir fehlt die Kraft.
Bin müde, hungrig – mir ist kalt,
ich fürchte, Gott, ich werd’ nicht alt.
Mit Stöcken jagt man mich und Steinen,
doch mir bleibt keine Zeit zum weinen.
Muß durch die Straßen – Knochen finden -
obwohl stetig meine Kräfte schwinden.
Hab’s nicht verdient, bin eigentlich gut,
will nicht, dass man mir böses tut.
Von Würmern geplagt, von Flöhen gebissen,
lieber Gott, ich möchte von dir wissen
Ob’s jemanden gibt auf dieser Welt dem ich,
und der auch mir gefällt.
Sollt es diesen Jemand geben
so würd’ mein Herz vor Freude beben.
Ja! Alles würd’ ich für ihn machen
und kau auch nicht auf seinen Sachen.
Ihm lauf ich ganz bestimmt nicht fort,
ich liebe ihn und hör auf’s Wort.
Doch so schwach, allein wie ich jetzt bin
macht Weiterleben keinen Sinn.
Schmutzig und unendlich mager
weine ich jede Nacht in meinem Lager,
weil ich mir solche Sorgen mache,
ob ich am nächsten Tag erwache.
Soviel Liebe und Treue kann ich geben,
will deshalb eine Chance zum Leben.
Oh lieber Gott, erhör’mich gleich,
bevor die letzte Hoffnung weicht
und schicke jemand der mich liebt.
Mein Gott – wenn es dich wirklich gibt…………..

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Auf dem Bild ist…
Veronica…

Bev Davenport
Homeless Afghan Rescue & care
(übersetzt aus dem Amerikanischen von Bastian Rosing)

Gegen Rassismus…

geschrieben in Especial am 19 September 2007 - 17:33 Uhr

Dieses Ereignis fand wirklich während eines Flugs der British Airways zwischen Johannesburg und London statt:

Eine weiße Frau, ca. 50 Jahre alt, setzt sich neben einen Schwarzen. Sehr entsetzt, ruft sie die Stewardess.
Diese fragt: “Was haben Sie für ein Anliegen, gnädige Frau?” Die Frau: “Sehen sie es denn nicht? Sie haben mich neben einen Schwarzen platziert. Ich halte es neben solch einem ekligen Menschen nicht aus. Geben sie mir bitte einen anderen Sitzplatz!”
Die Stewardess: “Beruhigen Sie sich, praktisch alle Plätze des Fluges sind besetzt. Ich werd nachschauen, ob noch einer frei ist.” Die Stewardess entfernt sich und kommt einige Minuten später wieder: “Gnädige Frau, wie ich es mir dachte, ist in der Economyklasse kein Platz mehr frei. Ich habe mit dem Verantwortlichen gesprochen, und er hat mir bestätigt, dass keiner mehr frei sei. Jedoch haben wir noch einen Platz in der 1. Klasse.”
Bevor die weiße Frau nur ein Wort sagen kann, fährt die Stewardess fort: “Es ist sehr ungewöhnlich für unsere Fluggesellschaft jemandem zu erlauben, sich in die 1. Klasse zu setzen, obwohl sie in der Economyklasse ist. Aber durch die Umstände findet der Verantwortliche, dass es ein Skandal wäre, jemanden zu zwingen, neben so einer ekligen Person zu sitzen.”
Die Stewardess wendet sich dem Schwarzen zu und sagt: “Sie können also, wenn sie dies wollen, ihr Handgepäck nehmen, denn ein Sitz in der 1. Klasse erwartet sie.”
Alle Passagiere rundherum, welche bei diesem Schauspiel dabei und schockiert waren, standen auf und applaudierten…

Wenn du gegen Rassismus kämpfst, dann kopiere diesen GB-Eintrag

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Findet Tanja…

geschrieben in Echar de menos am 9 September 2007 - 17:10 Uhr

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Rückzug beendet…

geschrieben in Especial am 7 September 2007 - 11:33 Uhr

:) Mein Rückzug wurde Danke eines…
mir völlig fremden Menschen vereitelt…
Ich kann mich dafür…
nur immer wieder…
ganz herzlich bedanken…
Meine Wortlosigkeit wurde verjagt…
und mir wurde bewusst gemacht…
das ich ruhig stolz auf mich sein kann…
Hier ein ganz kleiner Ausschnitt…
aus der Wachrüttelmail ;)

“schau dich um, wieviele leute zuhause sitzen und
die welt verantwortlich machen, dafür dass es ihnen
so schlecht geht. nimm dein schicksal selber in die hand.
scheiss auf die gene, scheiss auf diagnosen, scheiss auf andere -
du bist du! sei stolz drauf. alles, was uns mitgegeben wird
ist nur eine plattform – darauf bauen musst selbst.
alles, was uns einschränkt sind nur rahmenbedingungen -
ausfüllen und gestalten kannst du selbst.”

Vielen Dank :)
Nur eines werde ich nie tun…
auf andere sch***en…
aber ich werde mich keiner anderen Meinung mehr…
unterwerfen…

“Manchmal muss ein fremder Mensch kommen…
und einem die Wortlosigkeit nehmen…”
..::A~o~D::..

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“Manchmal bin ich jemand,
der ich nicht sein will.”
Herman van Veen

Ave Maria…

geschrieben in Pavarotti am 6 September 2007 - 23:16 Uhr

Das ist ein Dank an Luciano Pavarotti…
Ein ganz besonderer Mensch…
mit einer einmalig schönen Stimme…

Luciano Pavarotti (* 12. Oktober 1935 in Modena; † 6. September 2007 in Modena) war ein italienischer Tenor und gilt über die Grenzen der Oper und Klassik hinaus als einer der bedeutendsten Tenöre seiner Zeit. Er erreichte einen hohen Bekanntheitsgrad als Mitglied der Drei Tenöre, als Duettpartner vieler Pop-Künstler und durch seine Benefizkonzerte für Flüchtlinge und das Rote Kreuz.
Mehr dazu unter

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Ave Maria, Luciano Pavarotti – WEB.DE Video